Meditationsabend Reiki - die Heilenergie-Kanäle klären
Reiki ist mittlerweile eine sehr bekannte und verbreitete Heil- und Entspannungsmethode des Handauflegens, welche aus der buddhistischen Kultur Japans von dem Mönch Dr. Mikao Usui am Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde. Im schnelllebigen Zeitgeist werden die 3 Reiki-Grade überwiegend an je einem Wochenende unterrichtet, meist beschränkt auf die Anleitung der Behandlungstechniken und die Einweihungen durch den Reiki-Lehrer (Usui lebte – praktizierte – buddhistische spirituelle Praktiken wie Körperübungen, Innenschau, Meditation seit seiner Kindheit und studierte alte Heilweisen über 7 Jahre, bevor er Reiki zu unterrichten begann). Die Verkürzung der Lehre verursacht, daß heute vielen Reiki-Schülern grundlegende Kenntnisse über den Umgang mit Energiearbeit fehlen mit gravierenden nachteiligen Folgen. So ist die Reinigung der Energiebahnen durch zB die „Gassho-Meditation“ von Usui (siehe unten) eine wichtige Voraussetzung, um klare Energie fließen lassen zu können.
Wie in allen spirituellen Heilweisen gehört die regelmäßige Klärung der Persönlichkeit (Innenschau) neben dem Meditieren dazu. Für beides gab Usui seinen Schülern Übungen zur täglichen Praxis, was natürlich einiges an meist unbeliebter Disziplin und Beharrlichkeit erfordert. Mit etwas Pech, wird man dann von jemandem mit Reiki behandelt, der seine Reiki-Grade im Internet ersteigert hat und dann ein Reiki-Buch gelesen hat – als mittelfristig unbefriedigendes Ergebnis einer Suche nach spiritueller Sättigung auf dem heutigen „Spiri-Junkfood-Supermarkt“.
Die tiefere Kostbarkeit des Reiki finden die Schüler in der Reise nach Innen, durch die Schalen des Egos hindurch mit all seinen Bedürfnissen. Bei der Befreiung von negativen Anhaftungen helfen die Reiki-Lebensweisheiten (siehe Innenschau-Vorschlag unten). Sie weisen uns eine Herz-zentrierte, ethische Grundausrichtung für ein bewußtes Leben in Achtsamkeit, Liebe und Respekt für dich selbst und andere. Reiki lehrt die Freiheit der eigenen Entscheidung für Licht, Kraft und Liebe in jeglichem Handeln und Denken sowie unsere Verantwortung dafür. Dies zu vermitteln ist Teil qualifizierter Reiki-Ausbildung.
Gassho – Meditation: Übe 20-30 Minuten täglich und vor jeder Reiki-Behandlung
Halte deine Hände zusammengelegt in Gebetshaltung vor dein Brustbein so, daß die Luft deines Ausatmens über deine Fingerspitzen fließt.
Atme durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Beim Einatmen: nehme die Zunge oben an den Gaumen; beim aus, lasse sie entspannt sinken auf den Mundboden
Konzentriere dich nun auf den Punkt, an dem sich deine Mittelfinger berühren.
Innenschau mit der Weisheit: „Gerade heute sei dankbar“ - danke am Abend für jede deiner Fertigkeiten, Gesundheit,... alles was gut war an diesem Tag; finde die Lehre in den Herausforderungen des Tages.
Reiki/Meditationsabend (Teilnahme auch ohne Reiki-Grad): Mi 10. März jeweils 18.30 Uhr, Anmeldung/Info: Bettina Scharnberg, Reiki-Lehrerin und Heilpraktikerin, T. 705 33 73
Aromen in Lebensmitteln Durch industrielle Verarbeitung verlieren Lebensmittel Geschmack. Damit Erdbeerjoghurt nach Erdbeeren und Dosen-Kidneybohnen nach Kidneybohnen schmecken, wird Aroma zugesetzt. Aromen bestehen aus Aromastoffen (10-20%) und Trägersubstanzen (80-90%). Trägersubstanzen sind z.B. Alkohol, Stärkemehl oder Milchzucker. Diese sind notwendig, um Aromastoffe dosierbar zu machen. Die Lebensmittelindustrie verwendet ca. 2500 verschiedene Aromastoffe. In Deutschland nehmen wir durchschnittlich jährlich ca. 18 g zugefügte Aromastoffe oder ca. 137 g Aromen zu uns. Die deutsche Aromenverordnung unterscheidet zwischen natürlichen, naturidentischen und künstlichen Aromen. Steht auf dem Etikett des Erdbeerjoghurts natürliches Aroma, dann ist ein Aromastoff enthalten. Dieser ist zwar pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, muss aber nicht aus Erdbeeren hergestellt sein. Und er ist es sehr wahrscheinlich auch nicht. Nur wenn auf dem Etikett natürliches Erdbeeraroma steht, müssen min. 95% des Aromastoffes aus Erdbeeren stammen. Nächsten Monat: Die Herstellung von natürlichen Aromen
DachsanierungDachsanierung ist oft Voraussetzung um ein Gebäude zu erhalten, modernisieren und nach den Wünschen des Kunden neu zu gestalten. Die Pfannen werden abgenommen und entsorgt oder zwischengelagert, wenn sie historisch wertvoll und wieder verwertbar sind. Der Dachstuhl wurde schon während der Planungsphase auf Schäden durch eindringendes Wasser und Holzschädlinge überprüft. Die festgestellten Schäden an der Konstruktion können nun durch Ausbessern oder Austausch von Holzteilen beseitigt werden. Bei Bedarf wird der komplette Dachstuhl mit Holzschutzmittel behandelt. Die wind - und wasserdichte Haut auf den Dachsparren kann eine dampfdurchlässige Folie oder Holzfaserplatte sein. Sie garantiert ein trockenes Gebäude, auch bei zerbrochenen Pfannen oder Schwitzwasser in extremen Wetterlagen unter der Betondachpfanne. Bevor die Dachlatten, auf denen die Pfannen später liegen, angebracht werden, muss eine Lüftungsebene installiert werden, die den Wasserdampf aus dem Gebäude durch eine Öffnung am First nach außen ableitet. Die Pfannen werden verlegt, Blenden an Giebel und Traufen angebracht, Dachrinnen und Fallrohre montiert. Auf Wunsch werden Dachfenster und Gauben in allen Variationen und Größen eingebaut.
Dachbodenausbau ist eine Maßnahme, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Die Dachfläche wird herkömmlich mit Mineralwolle, oder nach ökologischer Bauweise mit Flachs oder Zellulose gedämmt. Darauf folgen die Dampfsperre und schließlich eine Lattenkonstruktion als Installationsebene für elektrische Leitungen. Es fehlt noch die letzte Schicht aus Gipskartonplatten oder Holzpanele. Leichtbauwände werden aus Holz- oder Metallständer konstruiert. Sie werden gedämmt, mit Türöffnungen, Rieselschutzpapier und der Installation versehen, um dann von beiden Seiten mit Gips oder Holz beplankt zu werden. Fußbodenkonstruktionen stellen oft besondere Anforderungen. Schon bei der Unterkonstruktion aus Holzträgern, ist auf Schallschutz (Trittschall Körperschall) und Wärmedämmung zu achten. Verschiedene Holzwerkstoffplatten die mit Fließen belegt werden, Holzdielen, Parkett verklebt oder schwimmend verlegt oder Laminat bilden den Fußbodenbelag.
Treppen aus Holz werden in der Tischlerei vorgefertigt, an Ort und Stelle zusammen – und eingebaut. Es ist jeweils zu prüfen, ob Fertigbauteile wie Treppen nicht preisgünstiger zugekauft werden können. Mit computergesteuerten Maschinen, mit Spezialisierung und Routine sind reine Treppenbaubetriebe in der Produktion preislich deutlich im Vorteil. Außenwände verschalt mit sibirischer Lärche, mit Edelstahlschrauben befestigt, schützen die Fassade über mehrere Jahrzehnte. Lästige Streicharbeiten sind durch eigene Öle und Harze des Holzes nicht nötig. Eine Außenwanddämmung mit Mineralwolle oder Zellulosedämmung von 12 – 16 cm ergibt eine deutlich bessere Energiebilanz.
Infos bei Rolf Kasper, Tel.: 04 31 / 58 36 96 01
|