Immer am 1. (1.2.) und 3. Montag im Monat trifft sich das Statt-Quartett von Jens Tolksdorf (Saxophon), Axel Riemann (Tasten), Wolfram Nerlich (Baß) und Peter Weise (Drums) im Statt-Café, um Jazz mit unterschiedlichen Gäste immer wieder anders zu spielen. Sehr abwechslungsreich. Eintritt frei. Im Kieler Schloß werden im Rahmen des 5. Philharmonischen Konzerts Werke von Haydn und Bruckner aufgeführt. Außerhalb von Kiel spielen Chris Cavacas (Hamburg, Knust) und die amerikanischen Legende für Blues, Boogie und Entertainment EB Davis sowie die First Lady für Pianoblues Nina T. Davis (KulturZentrum Alte Meierei am See, Postfeld. 04342-84477).
Jeden ersten Mittwoch im Monat (3.2.) gibt es die Jazz Session im Blauen Engel. Diesmal eröffnet das energiegeladene Klaviertrio Klapptomanie um den jungen Pianisten Lukas Klapp aus Hamburg die Session. Eintritt frei. Bedtime for Charlie (Schaubude) aus Rom lieben den Punkrock und melodischen Hardcore. Begleiten werden sie von We onced Love.
Das 4. Mozartkonzert mit dem Philharmonischer Chor Kiel und dem Philharmonisches Orchester Kiel findet am 4.2. in der Petrus-Kirche statt. Die 7köpfige Rockband The Crystal Caravan (Schaubude), gegründet in Umeå in Schweden, ist durch Bands wie Led Zeppelin, MC5 und The Doors inspiriert. Eine der besten Jazzadressen in Kiel ist das KulturForum im Neuen Rathaus. Dort geben sich regelmäßig lokale Größen und internationale Stars das Mikrofon in die Hand. Am 4.2. präsentieren Ingolf Burkhardt & Jazul einen spannenden Mix aus gefühlvollem Soul und jazzigen Harmonien. Drei der vier Musiker kommen nicht vom Jazz, sondern vom Rock, Pop und HipHop. Herman van Veen (Schloß) gibt mit seinem Ensemble sein erstes von drei Konzerten in Kiel (auch am 5., 6.2.). Und Pete the Beat (auch am 18.2.) ist unter dem »Motto Rock around the Cup« in der Kieler Brauerei zu Gast (4.2.).
Die Musik des finnischen Suo-Trios (Hof Akkerboom, 5.2.) wurzelt tief in der Landschaft des Kalevala, in seinen bezaubernden Mythen, in seiner reichen Sprache, in der Zeitlosigkeit seiner Melodien und Rhythmen. Die ausdrucksstarke englische Sängerin Guelma Lea & Band (KulturForum) begeistert mit klassischen und eigenen Songs aus Jazz, Funk, Blues, Swing und Bossa. Peter E. Hoffmann (Blauer Engel) feiert das siebenjährige Bestehen seiner Radiosendung »Rock, Roll & Remember»« im Offenen Kanal Kiel und hat dazu Kieler Bands eingeladen - Special 56 mit feinem Rockabilly, Ixi & Die Sugar Daddies mit Schlagern und Beatmusik der 50er und 60er Jahre und den »Deichking« John Barron. Eintritt frei. Die fünfköpfigen Berliner Formation Bassa (Alte Meierei am See, Postfeld) lädt zu Tango, Bossa, Flamenco und kammmermusikalischem Jazz. Die schottische Folkband The Battlefield Band (Kellinghusen, Ulmenhofschule) - der Name bezieht sich auf einen Stadtteil in Glasgow - präsentiert schottischer Lieder, Instrumentalstücke und Neueres. Und Element of Crime (Alsterdorfer Sporthalle, Hamburg) haben die Countrymusik wieder entdeckt, natürlich mit Steelguitar, Mundharmonika, Ukulele, Streicher und Trompete (5.2.).
Welche Konzerte bietet uns der 6.2.? Die drei experimentierfreudigen Musiker von Triologue (Statt-Café) lassen sich durch Jazz, Weltmusik und Avantgarde treiben, ohne sich dabei musikalisch zu verorten. Ninon Gloger (Klavier/Synthesizer), Alexander Carôt (8saitiger Baß) und Olaf Koep (Schlagzeug) begeisterten schon beim Créole Weltmusikwettbewerb, beim Deutschen Rock & Pop Preis 2007 und beim 16. Jazznachwuchsfestival in Leipzig. So verspricht das Konzert der Lübecker Formation zu einem brodelnden und facettenreichen Schmelztiegel von Improvisation und fest gefügten Songs zu werden. Die rhythmischen und harmonischen Brüche erscheinen nie konstruiert. Lateinamerikanische Grooves treffen auf indische Rhythmik, Zwölftonmusik auf Bill Evans Lyrik und Kollagentechnik auf Romantisches am Piano. Im Gepäck haben sie ihre neue CD »Snö«, die sie erstmalig im Statt-Café vorstellen. Experimentier- und spielfreudig, virtuos und kreativ. Eintritt frei. Diva Gina (Hof Akkerboom) sind sieben VollblutmusikerInnen, die von musikalischen Größen wie Maceo Parker, Nils Landgren oder Tower of Power beeinflußt sind. Feiner, gut tanzbarer Funk. Andreas Koller und das Palestrina-Ensemble (Pauluskirche, Niemannsweg) spielen Orgelmusik der Romantik und Moderne. Und der schwedische Singer/Songwriter Tim Schmidt (Prinz Willy) lädt zu seinem »Slower Things« Album Release Konzert. Seine musikalische Mischung aus amerikanischem und englischem Folk unterliegt keinem äußerlichen Diktat der Beschleunigung. Das Fingerpicking der Gitarre und seine leicht schnarrende Stimme erinnern einige an Nick Drake oder Bob Dylan (6.2.). In der Konzertreihe »Junge Talente« (Landeskulturzentrum Salzau, 7.2., 11 Uhr) stehen seit drei Jahren junge MusikerInnen aus Schleswig-Holstein und Hamburg im Mittelpunkt. Live spielt diesmal die Jazzband High5, das sind vier Jungs am Schlagzeug, Baß, Saxophon und Tasteninstrument. Jazz, Funk, Pop und Rock. Andreas Koller (Ansgarkirche, Holtenauer) präsentiert mit dem Palestrina-Ensemble zum Thema »Winter, Träume« Orgelmusik der Romantik und Moderne. Ingrimm (Pumpe), Cumulo Nimbus und Vogelfrey spielen Mittelalter Rock. Das Lumpenpack ist in der Stadt (7.2.).
Nach längerer Zeit ist die soundbehörde (8.2.) wieder im Blauen Engel, um Rap mit live gespielten Stilrichtungen wie Funk, Rock, Acid Jazz oder Reggae und anderes aus der Karibik zu verbinden. Der Groove vom Schlagzeug und Baß ist gut tanzbar. Dazu kommen markante Riffs, wilde Gitarrensoli, witzige Fills vom Keyboard sowie abgefahrene Scratches vom DJ. Die Folkbühne im Statt-Café steht wieder allen SolistInnen und Bands offen, um etwas aus der Welt der Singer/Songwriter etc. darzubieten. Je nach Andrang können zwei oder mehr Stücke gespielt werden. Auch bei der Sessionband sind MitmusikerInnen willkommen. Eintritt frei (8.2.).
Unter dem Motto »einen musikalischer Glückwunsch an Robert Schumann zum 200« laden die Kieler Rotarier am 9.2. zum 11. Benefizkonzert für behinderte Kinder (DRK Heinrich-Schwesternschaft. Heinrichs Familienhaus). Den Abend gestaltet die norddeutsche sinfonietta (Petruskirche) mit zahlreichen jungen Solisten aus Norddeutschland. Mehmet Engin (KulturForum) nimmt seine Zuhörer solo mit auf eine musikalische Traumreise. Sphärisch, mystisch und rhythmisch verbindet er Elemente aus orientalischer Musik, Klassik und Jazz. Bei The Very Best of Black Gospel(Kieler Schloß) versammelt sich eine Auswahl der besten GospelsängerInnen der USA. Experimentellen Songwriterpop präsentiert Marc Rous (Prinz Willy). Unangepaßte und unbequeme Lieder im Stile eines Jeff Buckley. Eintritt Frei (9.2.). Am 10.2. spielt der Kölner Singer/Songwriter und Gitarrist Markus Segschneider im Prinz Willy. Eintritt frei. In der Schaubude gibt es eindringlich melodiösen Punkrock mit Deadverse aus Tschechien zu hören, musikalisch inspiriert von Bands wie Hüsker Dü, Bad Brains, Wipers, Dead Kennedys, Pixies u.a.
Bereits um 16 Uhr gastiert am 11.2. Pete the Beat mit Coffee Shop Pop im Charmissimo (Europaplatz, auch am 25.2.). »Sexismus gegen Rechts« nennen die HipHopper von K.I.Z. (MAX Kiel) ihre aktuelle, noch einmal verlängerte Tour. Auch das Aron Sayed Quintett (Statt-Café) ist noch einmal in Kiel. Die Kieler Gruppe bietet Jazzklassiker aus Bebop bis zeitgenössischem Jazz im aktuellem, häufig ironischem Gewand. Am Saxophon ist Andreas Hund, am Piano Willem Strank, am Baß Jörn Thomsen und am Schlagzeug Jan Kästel. Eintritt frei. Dirk Klawitter Brasil und das Quartett Farbe Vier (Blauer Engel) zählen zu Hamburgs Könnern des Latinjazzes - eine Mischung aus Klassik, Samba, Funk und Timba. Erving (Prinz Willy) stellen ihre neue CD »lonely girl at heart« (Popup/Cargo Records) vor - Songwriter typische Klänge, akustische wie elektrische Gitarren, Zither, Ukulele und Glockenspiel. Eintritt frei. Und Jack & The Bearded Fishermen spielen in der Schaubude (11.2.).
Beim Matamá-Quartett (KulturForum, 12.2.) heißt es: Flamenco goes Brazil. Von den Beatles, Kinks und Bob Dylan, aber auch Ryan Adams und Conor Oberst ist Torpus (Prinz Willy) beeinflußt. Eintritt frei. Nothington aus San Francisco (Schaubude) und Francesco aus Berlin und Braunschweig lieben rauen, melodisch markanten Punkrock. Die Twang Gang (Hansa48) besteht aus sechs Brüdern, die in Kentucky aufwuchsen und nun in Kiel leben. Ihre Musik ist der Bluegrass und Hillbilly. AC/DC goes Polka, Led Zeppelin ertönt im Tangogewand und Metallica in melodischem Moll, wenn der Sänger Sascha Bendiks Hardrockvariationen für Klavier und Akkordeon in es-Moll im Lutterbeker vorstellt, am Klavier von Simon Höneß begleitet. - In Teufels Küche (12.2.).
Am 13.2. findet in der Räucherei Kiel das 12. traditionelle Internationale Kieler Blues Festival statt. Diesmal spielen Mariëlla Tirotto & The Blues Federation aus den Niederlanden, Jessy Martens & Jan Fischers Blues Band aus Hamburg, Reverend Rusty & The Case aus den USA und Deutschland sowie Bluesm@il. Mehr ist dazu in der Rubrik »Präsentationen« nachzulesen. Um 18 Uhr sind alle Jugendliche bis 27 Jahre dazu aufgefordert, das Programm der Jungen Bühne (www.junge-buehne-kiel.de) zur Kieler Woche 2010 im Ratsdienergarten aktiv mitzubestimmen. Die öffentlichen Jury-Ausscheidung findet im Jugendtreff Ellerbek (Hangstraße 59) statt. Desweiteren spielen der Singer/Songwriter Ryan T Jacobs aus Oregon/USA (Prinz Willy. Eintritt frei), Georg Schröter & Marc Breitfelder (Savoy Kino, Bordesholm) und die 8köpfige Skaband Das Kartell (Kulturwerkstatt Forum, Neustadt. 13.2.).
Rik van den Bosch (Subrosa, 14.2., 16 Uhr) aus den Niederlanden ist vom Old Country Blues, Mexicana, Singer/Songwriting, Country And Western und Rhythm and Blues beeinflußt. Eintritt frei. Bobby + Claude (Prinz Willy) liebt die Popsongs der 70er Jahre. Authentizität und Emotionalität sind dabei das elementare Bedürfnis. Im besten Sinne Retropop. Eintritt frei. Und die brasilianische Sängerin Cristina Braga (Alte Meierei am See, Postfeld) - featuring Ricardo Medeiros (Baß/ Gitarre) und Gerwin Eisenhauer(Schlagzeug) - präsentiert BossaNova und Jazz auf der Harfe (14.2.).
Am 15.2. trifft sich das Statt-Quartett von Jens Tolksdorf (Saxophon), Axel Riemann (Tasten), Wolfram Nerlich (Baß) und Peter Weise (Drums) noch einmal im Statt-Café, um Jazz mit unterschiedlichen Gäste immer wieder anders zu spielen. Eintritt frei.
TinaZAHRT bieten am 17.2. im Blauen Engel konsequent frei improvisierte Musik und das Herb Geller-Wolfgang Köhler Duo im KulturForum virtuosen Bebop, groovenden Swing und zu Herzen gehenden Balladen.
Born to Lose (Pumpe, Roter Salon, 18.2.) aus Austin/Texas sind für dreckigen Punkrock, griffige Melodien und coolen Singalongs bekannt. Als Support heizen Charly Fiasco aus Frankreich ein. Ellen (Prinz Willy) Dänemark und Schweden ist das aktuelle Soloprojekt von Jade Ell - Gesang, Akkordeon, Glockenspiel, Cello und Piano. Eintritt frei. »Keine Macht den Dosen« nennt das GlasBlasSing Quintett (Lutterbeker) sein neues Programm. Liedgut auf Leergut geht in die zweite Runde. Ob Blues, Rumba oder Uptempo-Rocksong, ob selbst komponiert und getextet oder frech adaptiert - wer Flaschenmusik so wie das GlasBlasSing Quintett versteht, duldet keine stilistischen Grenzen (18.2.).
Am 19.2. lädt der Hof Akkerboom zu einen Irischen Nacht mit Livemusik und Guinness vom Faß. December Peals und Eat the Gun reichen in der Schaubude energetischen Rock. Die HipHopper von Kollegah & Favorite kommen auf ihrer »Teens For Cash Tour 2010 ins MAX. Und das Motto der Pumpe lautet: »In Rock We Trust«. Es ist nunmehr 30 Jahre her, daß der schottische Sänger Ronald Belford »Bon« Scott, bekannt geworden durch seine Zusammenarbeit mit der australischen Hard Rock Kombo AC/DC, den Unfalltod fand. Ein »Bon« Scott Tribute Konzert.
Am 20.2. haben Di Chuzpenics zu einem Klesmer-Abend im KulturForum ein junges Trio aus Tschechien, L’arrache-coeur (Herzausreißer), eingeladen. Experimentielle Folkklänge mit Akkordeon, Klarinette und Drehleier. In die Sparkassen Arena kommen die Wise Guys zur Klassenfahrt. Mehr dazu ist in der Rubrik »Präsentationen« nachzulesen. Als Leadsänger der Indian Tea Company wurde Guido Goh (Kulturladen Leuchtturm) bekannt. Nun ist er solo mit einem Flügel, dem indischem Saiteninstrument Sarod, Akkordeon und Gitarre unterwegs. Und im Lutterbeker singt Dirk Schäfer TangO und Piaf. Ring frei für Vian, Piazzolla, Gardel, Lapointe und neue Tangos aus Frankreich.
The Screenclub (KulturForum, 23.2.) verbindet Jazztradition mit Drum & Bass, Reggae, House und Soul. Eine spannungsreiche Mischung.
Das hanse swing project (KulturForum, 24.2.) präsentiert neben der Musik von Richard Rodgers auch biographische Anmerkungen und Anekdoten aus seiner Zeit. Rodgers schuf viele Jazzklassiker wie »Blue Moon«, »The Lady Is A Tramp« und »My Favorite Things«. P.O. Box (Schaubude) kommen aus Nancy/Frankreich, machen feinsten SkaPunk und haben das Talent, Stilen zu vermischen. Widerstand als Existenzgrundlage - die Essenz der Punkbewegung. The Ettes (Weltruf) haben sich im Fühjahr 2004 in Los Angeles gegründet, kommen aber alle aus New York City. Ihr Sound ist deutlich von frühen Punk- und Beatbands wie den Stooges, den Ramones oder den Rolling Stones beeinflußt, aber auch von eher melodischen Countryacts der 50er und 60er Jahre. Die Musik von Gabriel Hirsch (Prinz Willy) ist Surfpop, den sie mit humorvollen Texten anreichert. Eintritt frei (24.2.).
Top It Off spielt am 25.2. im Hof Akkerboom irischen Folk und herzhafte und kräftige Songs aus Schottland und England. Jazzigs aus dem Raum Kiel und Neumünster bietet im Blauen Engel in klassischer BigBand-Besetzung (5 Saxophone, 4 Trompeten, 4 Posaunen, Rhythmussektion) Swing, Latin, Rock, Pop und Vocaltitel. Micah Blue Smaldone, Asa Irons und Kurt Weisman reichen im Prinz Willy Folk und Country. Eintritt frei.
Am 26.2. beginnt das Hardcore Weekend in der Schaubude. Am ersten Tag spielen Tackleberry, Just went Black und U-Lock Justice.
Am zweiten Tag das Hardcore Weekend (Schaubude, 27.2.) folgen dann At Daggers Drawn, Cobretti und noch einmal Tackleberry. Syrano (Alte Meierei) aus Chantres in Frankreich ist zum ersten Mal im Norden. Der 25jährigen Syrano Le Mans ist Künstler, Autor, Komponist, Illustrator und Darsteller einer Zauberwelt, in welcher er entstellten Puppen Leben verleiht, um sie zu Musikern, Gespenstern aus der Kindheit, Spiegel unserer Ängste zu verwandeln. Mit Gitarre, Violine, Akkordeon, Baß und Schlagzeug mischt Syrano Chanson, HipHop, Rap, Volksmelodien und synthetische Laute. Dieser subtile und tiefgründige Stil, von Poesie und urbanem Rhythmus geprägt, erinnert an Tim Burton, aber auch an Fellini, Jacques Brel und Akhenaton. Im Februar kommen Syrano für wenige Konzerte auch nach Deutschland, und dann gleich in die Alte Meierei. Unbedingt anschauen. Das Konzertangebot ist groß in diesem Abend. Silent Decay (Pumpe) lieben wuchtige Gitarren, einprägsame Leads, treibender Rhythmus und prägnanten Gesang. Als Support sind Team Deathmatch und Domain Of Decay mit dabei. Sacha Chan Yans (Hansa48) reicht solo Lieder, Hardpop und Rockballaden, nur von den starken Sängerinnen Simone Arnold und Annika Nerdal begleitet. Mickle a do (Hof Akkerboom) sind fünf Musiker, die irische Folksongs und Instrumentals neu, frech und rockig arrangieren. Sultans of Swing (KulturForum) sind acht Musiker um Doc Koehler. René Kollo (Bethlehem-Kirche, Kiel-Friedrichsort) ist bekannt für unzählige Schallplattenaufnahmen aus den Bereichen Operette und Klassik. Das Duo Schmarowotsnik (polnisches theater kiel) sind Christine (Oboe, Englischhorn) und Martin (Akkordeon) von Di Chuzpenics. Gemeinsam schnalzen und stampfen sich Tröte und Quetsche (und gerne auch die geländegängige Fiedel von Chuzpenics-Geigerin Jule Schwarz) in gehöriger Schräglage durch ein buntes Klesmer-Programm. youdid (Prinz Willy) um die Sängerin, Keyboarderin und Songwriterin Judith Severloh lädt zu Powerpop mit englischen Texten, elektronischen Sounds und rockigen Gitarrenriffs. Eintritt frei. Und A-Cappella meets Entertainment, wenn Take Four (Alte Meierei am See, Postfeld) zum Konzert bitten (27.2.).
Und am letzten Tag im Februar, am 28.2., spielt Ida Long aus Schweden Pop, Electro, Singer/ Songwriterstücke, Rock und Indie im Prinz Willy. Eintritt frei.
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